Re: Spaziergänge mit "Hamlet"


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Geschrieben von Jürgen am 28. August 2003 21:01:15:

Als Antwort auf: Spaziergänge mit "Hamlet" geschrieben von Hans-Georg am 28. August 2003 19:14:40:

>Also: Hinwandelnd durch rosenumrankte Kreuzgänge, meinte Andreas:
>>ANDREAS:
>>Die gesamte Handlung kommt durch die Erscheinung des Geistes ins Rollen. Er ist der Auslöser, von alleine wird uns so unmissverständlich mitgeteilt würde nichts geschehen. Hamlet will studieren und mit Laertes von Helsingör weg, Gertrud hat geheiratet. Claudius ist Regent und Polonius hat seine Macht erhalten (trotz Regierungswechsel) und Ophelia hat als Frau in ihrer damaligen Welt sich den Wünschen der Männer unterzuordnen. Eigentlich ist alles geregelt, wenn nur nicht der Geist erscheinen würde.
>HANS-GEORG:
>Hm. Richtig ist sicher, daß der Geist Entscheidendes anstößt. Aber das andere: „Hamlet will studieren… Eigentlich ist alles geregelt“ – stimmt das wirklich? Woher weißt Du das? Woraus entnimmst Du das? Wo steht das?
>Beim Lesen dachte ich im ersten Moment spontan: „Oh, der will auf Goethe raus“. Goethe hatte nämlich ganz ähnlich wie Du (Kompliment!) im Wilhelm Meister einen willkürlichen Interpretations-Ausgangspunkt des Stückes definiert: „Zart und edel entsprossen war [Hamlet] ein Fürst, ein geborener Fürst, und wünschte zu regieren, nur damit das Gute ungehindert gut sein möge…“ etc. Davon steht nun ersichtlich nichts im Text, das ist eine frei erfundene Behauptung Goethes – ähnlich wie Deine , daß alles geregelt ist (an Dich wie an Goethe also: kein Kompliment!). Nun kann man natürlich, um überhaupt irgendwo anzusetzen mit einer Interpretation, einfach einen Pfahl einschlagen und sagen: „So. Von hier aus geht alles los, das sind die Prämissen“. Das mag manchmal nötig sein. Unter Umständen legt man damit aber eine Richtung fest, die die Aussicht auf manche anderen Landschaften des Textes versperrt. Goethe kam mit seinem freierfundenen Ansatz zu folgendem Ergebnis: „Ein schönes reines edles höchst moralisches Wesen geht unter einer Last zugrunde, die es weder tragen noch abwerfen kann“.
>Hm – da kommen Zweifel, ob man dieser Lesart wirklich zustimmen kann, wenn man den Text konkret liest.
>Betrachten wir also Deinen Ausgangspunkt: Alles geregelt, alles in Ordnung, alles paletti – stimmt das wirklich? Ich glaube nicht – wenn ich den Text lese. Aus den Szenen I,1 und I,2 (bis Auftritt Horatio und Wachen) prasseln nämlich eine Menge ganz anderer Informationen auf einen ein.
>1. Zunächst einmal ist das Land in einer Art Vorkriegszustand – es herrscht „post-haste and rummage in the land“, Hektik und Unruhe herrscht, es wird aufgerüstet: „our preparations“, es wird alles auf Krieg hinauslaufen, weswegen nachts Wachen auf den Zinnen von Helsingör und im ganzen Land stehen, eine Wacht, die „nightly toils the subject of the land“; es werden täglich Kanonen gegossen, es werden Waffen im Ausland eingekauft, es werden Männer zwangsrekrutiert, auf den Werften zu arbeiten, sieben Tage in der Woche, es steht zu erwarten, daß ein militärischer Angriff Norwegens bevorsteht – das Land ist in einem Zustand nervöser Anspannung und Unruhe. Diplomatische Emissäre werden in letzter Minute ausgeschickt… - Es ist alles geregelt, sagtest du?
>Es empfiehlt sich bei Shakespeares Stücken, nicht allzu ausschließlich die Handlung durch die Brille der individuellen Geschichten der Personen zu betrachten – Shakespeares große Qualität ist ja doch, daß er seine Individualgeschichten und interpersonellen Konflikte immer in größere, überindividuelle Zusammenhänge einzubetten versteht, welche ihrerseits wiederum die Individuem beeinflussen – und diese die überindividuellen Konstellationen. Das Individuum ist immer irgendwie Subjekt wie Objekt zugleich. Der heutige, moderne Theaterblick ist geprägt durch Psychologie und naturalistischen Abbildungs-Realismus; besonders der Schauspielerblick sieht gern primär durch die Brille der Interessen einer Figur auf den Text und versteht ein Stück vorrangig über individuelle Konflikte – wer gewinnt, wer verliert, wer hat recht, wer hat unrecht etc. - dergleichen definiert für den Schauspieler in großem Maß die „Aussage“ des Textes. Und so übersieht man gern den wesentlich weiteren Horizont, den Shakespeares nicht-naturalistisches, mehrdimensionales Erzählen eröffnet. Und so eröffnet der Anfang des Hamlet zunächst einmal den Blick auf ein Land in nervöser Vorkriegsspannung. In dieser allgemeinen, verunsicherten, verunsichernden Situation agieren die Personen.
>Aber natürlich erzählt Shakespeare noch wesentlich mehr…
>2. Du sagst: „Gertrud hat geheiratet. Claudius ist Regent und Polonius hat seine Macht erhalten (trotz Regierungswechsel)“. Ist das so einfach? so klar und glatt?
>Es hat im Land einen dramatischen Regierungswechsel gegeben. Es herrscht eine innenpolitisch unsaubere, nicht sehr stabile Lage: Der alte König starb unter misteriösen, nicht wirklich geklärten Umständen. Sein Bruder Claudius hat hastig die Frau des alten Königs geheiratet und ist neuer Regent geworden – mit befremdlicher Eile, noch ehe die Leichenschmaus-Pasteten von der Beerdigung kalt waren, und unter undurchsichtigen Umständen: die Zustimmung des Staatsrates zur nicht ganz koscheren Heirat wie zur Thronfolge des Bruders des Königs (vor dem Sohn des Königs) war zwar gegeben – aber gerade daß dies so überdeutlich in der Thronrede des Claudius betont wird, macht mißtrauisch, wie glatt und selbstverständlich das wohl zugegangen ist. Zudem erfahren wir später (über Hamlet), daß die Hochzeit eines Mannes mit der Frau des verstorbenen Bruders als Blutschande galt. Die Macht des neuen Königs steht auf nicht so ganz gesichertem Fundament.
>Du schreibst: „Hamlet will studieren und mit Laertes von Helsingör weg“ – stimmt das so? ist das alles? ist das so einfach? - Der Thronfolger Hamlet macht zunächst einmal in aller Öffentlichkeit bei der Inthronisationsrede des neuen Königs vor dem Staatsrat und dem gesamten Hof Skandal. Er provoziert den neuen Herrscher mit der Behauptung, niemand hier außer ihm selbst würde echte Trauer tragen: alle würden sie Theater spielen. Es ist eine brandgefährliche Situation für den neuen Herrscher mit seinem zweifelhaften Herrschaftsanspruch: bei seinem ersten Auftritt als König vor aller Augen vom Thronfolger beleidigt zu werden.
>Der designierte Thronfolger denkt im Inneren an Selbstmord. Er leidet an Weltekel: er sieht die Welt als verunkrauteten Garten. Ausgelöst hat dies in ihm der Tod seines Vaters und die Wiederverheiratung seiner Mutter. Nicht nur ein Akt der Blutschande: Hamlet vergleicht seinen Vater mit Hyperion, dem Sonnengott in menschlicher Gestalt, und seinen Onkel und Stiefvater als Satyr, dem halbmenschlichen Ziegenbock. Es ist ein Vergleich zwischen dem gottähnlichen Menschen und dem tierhaften Menschen. Die Renaissance sah in der Dualität von Göttlichem und Tierischem eine Wesensbeschreibung des Menschen – der Konflikt, den Hamlet beschreibt, wird in allgemeine, überindividuelle Zusammenhänge gestellt: Auf dem Thron sitzt ein kopulierendes Schwein, der gottgleiche König ist tot. Die Mutter läßt sich von einem Schwein bespringen. Hamlets Leiden ist persönlich, individuell, vielleicht pubertär – und zugleich sieht er das, was geschieht, schon in überindividuellen Zusammenhängen als Beleidigung des Menschenbildes.
>Die Situation in Dänemark ist bis zur Erscheinung des Geistes also keineswegs glatt geregelt, im Gegenteil – wenn man den Text liest und die konkreten SITUATIONEN ernst nimmt (Aufgabe der Schauspieler und der Regie, diese emotional zu vermitteln!) ergibt sich das Bild eines hochgespannten, prekär ungesicherten Staates: außenpolitisch von feindlichen Heeren bedroht, innenpolitisch noch instabil mit fraglicher Legitimation regiert, ein Thronfolger als wandelnder Sprengsatz im öffentlichen, skandalisierenden Protest gegen den zweifelhaften, noch unsicheren Herrscher. Eine Welt voller Brüche und Verwerfungen, in der nun aber ÜBERHAUPT NICHTS GEREGELT ist, im Gegenteil – die Grundsituation des Stückes ist eine Art Pulverfaß. Auch ohne den Geist würde etwas geschehen – aber der ist nun der konkrete Funke.
>So hätte ich – bevor wie beim nächsten Mal zum Geist kommen – noch eine Frage an Dich als Theologen (Du hast Dich geoutet, das hast Du jetzt davon!): Wie hast Du Dir das erklärt, daß Hamlet gerade in Wittenberg studiert (und nicht in Paris, wie Laertes)? – Und was würdest Du von der These halten, daß Gespenster katholisch sind?
>Und nun hattest Du ja einen weiteren Punkt, der Dich offenbar sehr beschäftigt:
>ANDREAS:
>> Für mich gab und gibt es immer einen besonderen Widerspruch der reizvoll zu lesen, aber schwer zu spielen ist. Hamlet ist ein junger Prinz, offensichtlich - er will weiter studieren, ist noch nicht verheiratet und vorallem offensichtlich noch zu jung um die Thronfolge übernehmen zu können. Sicherlich Student heute und damals sind zwei verschiedene paar Schuhe, aber wenn der König stirbt, warum wird dann nicht sein Sohn, der Kronprinz der neue König, sondern der neue Gatte der Königin ? Von daher war mein Rückschluß das wohl Gertrud die wahre Königin ist, sprich die Thronfolge von ihr weitergegeben wird. Hamlets Vater wäre dann also nur Regent gewesen, ebenso wie nun Claudius, da er Gertruds Gunst und Liebe sicher hat. Warum Gertrud jedoch ihre Macht an ihre Gatten abgibt, könnte sich nur duch eine patriarchalische Gesellschaftsordnung, oder mangelnde Führungsqualifikation der Königin erklären lassen. Ersteres würde dann wieder Polonius Einfluss verstärken - a) als der führende Politiker und gespiegelt in seinem Einfluss auf Ophelia, wohlgemerkt eigentlich der zukünftigen Königin, auch wenn sie seine Tochter ist. Dementsprechend stellt man sich die Frage warum Polonius etwas gegen eine solche Verbindung hätte, denn sie würde seine Macht und Position stärken. Da ist was faul im Staate Dänemark.
>> Sollte ich mich irgendwann demnächts mal an Hamlet wagen, mache ich mich erst mal auf die Suche nach dem Thronfolgenprinzip des mittealterlichen Dänemarks. Ich will wissen ob Gertrud jetzt regierende Königin war, oder nicht - oder ob es ein kluger Einfall oder "Fehler" Shakespeares war.
>HANS-GEORG:
>Hm. Du glaubst also, daß Informationen über das Thronfolgeprinzip im mittelalterlichen Dänemark Dir beim Verständnis des Hamlet weiterhelfen? Wenn Du meinen Rat hören willst – spar Dir die Mühe. Es führt auf ein falsches Geleis.
>Du hast Dir da ja nun viel gedacht: ein ganzes System der Thronfolge über die Königin, mit Folgerungen für die Position des Polonius und sogar Ophelias als nächster Königin (???), etc., etc. Du siehst darin ein großes Geheimnis und rätselst daran herum. Aber wo, frage ich Dich, wird dieses Thema im Stück konkret thematisiert? Siehst Du irgendwo Anhaltspunkte, daß Shakespeare dieses Motiv im Text gestaltet hat? Wird irgendwo die Legitimität von Claudius als Herrscher bestritten? (außer von Hamlet im 5. Akt – aber da sind wir noch lange nicht).
>Ich finde, daß Dein Gedankengang (der tatsächlich schon des öfteren auch in der Literaturwissenschaft untersucht wurde), gerade aus theatralischer Sicht zu nichts führt. Er gleicht ein bißchen der alten Frage „Wieviele Kinder hatte Lady Macbeth?“ Er verwechselt nämlich außerliterarische, historische Facts mit der Fiction-Welt des Stückes. Wie immer die dänische Monarchie im Mittelalter konkret gestaltet war - Shakespeare war dies als Motiv und Thema des Stückes offenbar unwichtig. Der Text erklärt nämlich eindeutig, daß Claudius mit Zustimmung des Staatsrates König wurde. Daß es dabei vielleicht nicht ganz sauber zugegangen ist, mag sein, das bleibt ja in der Schwebe – ob da ein bißchen Druck ausgeübt wurde, ein bißchen bestochen wurde, ein paar Geschäftsessen stattfanden oder so … aber Claudius ist jedenfalls mit öffentlicher Zustimmung König.
>Shakespeare war offenkundig nicht weiter an diesem Thema der Legitimität interessiert; und damit verbietet es sich, daran herumzudenken: Was in einem fiktionalen, erfundenen Text nicht explizit behandelt wird, existiert in ihm nicht und kann deshalb kein Thema der Spekulation sein. Du könntest auf diese Art noch weitere zehn Seiten Verwicklungen und Komplikationen, Beziehungen und Abhängigkeiten und Wenn-Danns hinzuspekulieren – und nichts davon hätte etwas mit dem Text zu tun oder mit den Fragestellungen des Textes.
>Wenn Du nun gar aufgrund historischer dänischer mittelalterlicher Fakten (die Shakespeare ja vielleicht selber nicht einmal gekannt hat!) tiefe Bedeutungen in einem fiktionalen Text aufspüren willst, der von ihnen gar nichts weiß, verrennst Du Dich: Du scheinst ja diesen Gedanken zum Ausgangspunkt Deiner weiteren Hamlet-Arbeit machen zu wollen. Dies aber würde Dir den Zugang zu den eigentlichen Fragestellungen des Textes versperren.
>Es tut mir leid, aber Dein Geheimnis ist ein von Dir selbst erfundenes Pseudo-Geheimnis, das nichts mit dem Stück Hamlet zu tun hat - und um Dich jetzt auch gleich deprimierend aufzuklären: In Dänemark herrschte historisch eine Wahl-Monarchie; nach ihrer Systematik war es möglich, daß der Bruder eines verstorbenen Königs vor dem Sohn dieses Königs auf dem Thron nachfolgt. Vgl. G. Sjögren: „Hamlet and the Coronation of Christian IV“, SQ, XVI, 155ff. Die gleiche Situation wird im Stück als legitim im Falle Norwegens angegeben: auch dort herrscht der Bruder des gefallenen alten Königs Fortinbras legitim und unbefragt statt dessen Sohn Jung-Fortinbras.
>Im Jahre 1632 spricht ein englischer Autor über den ältesten Sohn des dänischen Königs als „King elect of Denmark“ – „though that Crown be purely elective, yet for these three last Kings, they wrought so with the people, that they got their eldest sons chosen, and declared before their death“.
>Und nun stellen wir uns mal vor, Du würdest Deine Inszenierung, das Verhalten Deiner Figuren, etc. auf Diesem Deinem objektiv falschen spekulativen Gedankengang aufbauen, würdest den Text mit dieser falschen Überlegung ausdeuten – so würde ein ziemlicher Quark dabei herauskommen. Deswegen ist es nie ganz schlecht, wenn man einen Text liest und liest und liest… und erstmal hart am Text bleibt und genau am Text arbeitet und sich immer Rechenschaft darüber ablegt, was da nun steht und was man selber hineinspekuliert – bevor man anfangen kann, selber frei zu phantasieren.
>Bis zum nächsten Mal,
>Hans-Georg

Wenn ich nur mal kurz dazwischen einflechten darf, lieber Hans-Georg: Was du hier deutlich vertrittst, ausgeführt an einer Fülle von Material, ist genau das, was ich, ohne alles Material, den "Primat der Literaturwissenschaft" nannte. Du kannst damit vor einem erklärten Vertreter der "Gegenseite", wie dies Andreas ist, sofort aufhören damit. Es ist doch sonnenklar, dass es eben gerade textkritische Überlegungen nicht sind, die im Regietheater zu Ergebnissen führen, das ist für die impotentes Gelaber.

"Was in einem fiktionalen, erfundenen Text nicht explizit behandelt wird, existiert in ihm nicht und kann deshalb kein Thema der Spekulation sein." sagst du, vollkommen zu Recht. Es ist der klinisch formulierte Grundsatz aller Grundsätze der Literaturwissenschaft. Das wollte ich schon mal dem Rene erklären, der Hamlet als Objekt für eine Psychoanalyse brauchbar fand. Aber genau das ist der springende Punkt: die unkritische Verwechslung von miteinander inkompatiblen Diskurswelten, die hier grassiert. Der Standpunkt des Regietheaters lautet: "Gerade das, was in einem zu spielenden Text nicht explizit behandelt wird, sondern was ich, der Regisseur, dazu assoziiere, ist Thema meiner Inszenierungs-Spekulation." (Auch Schein-Objektivitäten, wie etwa die Frage der dänischen Thronfolge, werden dazu instrumentiert.) Der Assoziationsgedanke - ein poetisches Schaffensprinzip - steht gegen das harte Erkenntnisprinzip der Literaturwissenschaft. Hier ist nichts miteinander zu versöhnen. Während du und der auf den Text verpflichtete Philologe diesen zu verlassen für unerlaubt halten, sagt Andreas und sein Standpunkt genau das Gegenteil: Der Text muss verlassen werden, weil wir andernfalls Stagnation haben, - angeblich.

Was ihr beide euch hier also liefern werdet, das seh ich jetzt schon, ist eine unendlich wortreiche Schlacht zwischen zwei absolut unversöhnlichen Gegensätzen im Umgang mit einem Objekt der Kulturgeschichte. Solange euch das klar ist, wird eurem Gespräch zu lauschen interessant sein. Es wird ja geführt von zweien, die klugen Einblick haben.

Aber wirklich, zu versöhnen ist hier nichts. Es ist nur im Einzelfall abzuwarten, was dem nächsten konsequenten "Andreas" womöglich doch Gescheites gelingt - auch im Auge eines hartgesottenen "Hans-Georg".

Jürgen




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